HACCP-Konzept - Hazard Analysis Critical Control Point ?

Das Hazard Analysis and Critical Control Points-Konzept (abgekürzt: HACCP-Konzept oder HCCP-Konzept, deutsch: Gefahrenanalyse kritischer Lenkungspunkte) ist ein klar strukturiertes und auf präventive Maßnahmen ausgerichtetes Werkzeug. Es dient der Vermeidung von Gefahren im Zusammenhang mit Lebensmitteln, die zu einer Erkrankung oder Verletzung von Konsumenten führen können, durch beispielsweise Keimverschleppung.
Siehe Grundregel -> LINK <-
Ähnlich wie bei Arbeiten mit Putztüchern, Microfaser, Wischmöppen ist es auch beim Besen so.
Mal eben den Zugang der Sanitäranlage gefegt, danach schnell den Besen an die Seite gestellt, jemand nimmt diesen um den Eingangsbereich der Kantine, des Büro´s oder gar .... zu Fegen, die Keinverschleppung ist bereits dort schon Passiert. Beugen Sie vor damit dieses nicht Passiert, nutzen Sie die Farben Regel, Kodieren Sie Ihre Arbeitsgeräte so, das jeder deuten kann wofür was Benutzt werden darf. Wussten Sie das wir Antibakterielle Wischmöppe haben ? ->LINK<-

Daher wurde:

Im deutschen Recht wurde das HACCP-Konzept erstmals mit der Lebensmittelhygiene-Verordnung von 1998 verankert. Die Europäische Gemeinschafts-Verordnung EG 852/2004[1] sieht ebenfalls die Anwendung des HACCP-Konzeptes in allen Unternehmen, die mit der Produktion, der Verarbeitung und dem Vertrieb von Lebensmitteln beschäftigt sind, verpflichtend vor.

Am 1. Januar 2006 trat das 2004 angenommene Hygienepaket der EU in Kraft. Hierin wird verordnet, dass nur noch Lebensmittel, die die HACCP-Richtlinien erfüllen, in der Union gehandelt und in die Union eingeführt werden dürfen.

Schon zuvor mussten alle Unternehmen, die Lebensmittel herstellen oder mit Lebensmitteln in irgendeiner Weise umgehen, ein HACCP-Konzept haben. Seit 2006 muss es in einer dokumentierten Version vorliegen. Bei großen Unternehmen mit vielen Gefahren und hohem Risikopotential sind ausführliche Aufzeichnungen vorgeschrieben, bei kleinen Unternehmen genügen Reinigungspläne, Verifizierungsnachweise oder Personalanweisungen.

Wichtig ist es, bei der Umsetzung der gesetzlichen Forderungen mit der Einführung der „Guten Hygienepraxis“ (GHP) zu beginnen. Diese Vorbeugemaßnahmen (z. B. Reinigungsprogramm, Schulungsprogramm, Schädlingsbekämpfung, Wareneingangskontrolle, Rohstoffpolitik, ...) werden in sogenannten Leitlinien von vielen Verbänden für die unterschiedlichen Berufsgruppen herausgegeben. Auf dieser Basis steht das Unternehmen und aus dem erzielten Erfolg ergibt sich das betriebsspezifische Restrisiko. Dieses muss entsprechend den Codex-Forderungen (s.o.) für jedes Unternehmen gesondert ermittelt werden. Hieraus ergeben sich möglicherweise kritische Kontrollpunkte, die verwaltet werden müssen. Die GHP allein ist noch kein HACCP-Konzept.

Quelle: -> LINK <-

In Deutschland haben sich in den letzten Jahren die Farben durchsetzen können, nutzen Sie diesen Vorteil für sich aus, Schulen Sie Ihr Personal, Kennzeichnen Sie Ihre Reinigungshilfen damit diese KLAR UND DEUTLICH FÜR JEDEN zu Verstehen sind.

 Hier einige Hilfreiche Tipp´s vom Profi :

In lebensmittelproduzierenden Betrieben wie z.B. in einem Fleischbetrieb kann zwischen verschiedenen Bereichen der Produktionsanlagen unterschieden werden:

effektive reinigung

Die Farbkodierung erfaßt in der Regel das Zubehör und Utensilien, die zur Reinigung und Desinfektion verwendet werden.

Im Lebensmittel- wie im Gesundheitsbereich haben sich für Putztücher schon folgende Farben durchgesetzt:

effektive reinigung

Im Küchenbereich sind hier insbesondere farbige Schneidebretter für die verschiedenen Risikobereiche international in Gebrauch:

effektive reinigung

 Mit unseren Produkten erreichen Sie ein Maximum an Sicherheit, unsere Angebote entsprechen den Haccp vorgaben, sind teils Farbcodiert oder gar in der Farbe wie Sie die Benötigen.
Achten Sie auch auf unseren Antibaktiriellen PROFI-Wischmopp -> LINK <-